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Fördermittel

Die Möglichkeiten von Fördermitteln zu profitieren sind gross. In jedem Kanton, in jeder Stadt oder Gemeinde stehen Ihrem Unternehmen verschiedene Optionen zur Verfügung. Auch Mehrfachförderungen sind dabei möglich.

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  • Klimastiftung Schweiz

    Die Klimastiftung Schweiz ist ein Zusammenschluss von 27 grossen Dienstleistungsunternehmen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein, die sich zum Ziel gesetzt haben, die finanziellen Mittel, die sie aus der Nettorückvergütung der CO2-Lenkungsabgabe erhalten, in den Klimaschutz zu investieren. Seit 2009 kooperiert die Klimastiftung Schweiz erfolgreich mit der EnAW. Für die vollständigen Bedingungen beachten Sie bitte das Reglement.

    • KMU: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit jährlich 50 Prozent des Jahresbeitrages bis maximal 2000 Franken pro Jahr.
    • Massnahmenunterstützung: 10 Franken pro eingesparte MWh Strom und 30 Franken pro eingesparte Tonne CO2.
    • Innovation: Die Klimastiftung Schweiz unterstützt innovative Einzelprojekte, die über Standardmassnahmen hinausgehen.
    • Elektromobilität: KMU, die auf Elektromobilität umsteigen, erhalten Geld von der Klimastiftung Schweiz. Elektroautos werden mit 1000, Lieferwagen mit 2000 Franken gefördert. Anträge können schnell und einfach über die Webseite gestellt werden.
  • Elektrizitätswerk Altdorf (EWA)

    Die EWA empfiehlt ihren KMU-Kunden das passende Modell der EnAW.

    • EnAW-Partner
    • KMU-Modell: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit einmalig 50 Prozent über den Kanton Uri
  • Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz)

    Das ewz hat die EnAW bei der Entwicklung des KMU-Modells unterstützt und engagiert sich für die Umsetzung von Zielvereinbarungen der EnAW.

    • EnAW-Partner
    • Energieeffizienz-Bonus: Bei Einhaltung einer EnAW-Zielvereinbarung beträgt der Effizienzbonus 1.3 Rp. pro kWh bezogene Wirkenergie.
  • Elektrizitätswerk Nidwalden (EWN)

    Das EWN unterstützt das KMU-Modell und engagiert sich für die Umsetzung von Zielvereinbarungen der EnAW.

    • EnAW-Partner
    • KMU-Modell: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit einmalig 50 Prozent
  • Elektrizitätswerk Obwalden (EWO)

    Das EWO bietet gemeinsam mit der EnAW kleinen und mittleren Unternehmen das KMU-Modell an.

    • EnAW-Partner
    • KMU-Modell: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit einmalig 40 Prozent
  • Elektrizitätswerk Schwyz (EWS)

    Das EWS empfiehlt seinen KMU-Kunden das passende Modell der EnAW.

    • Partner im VSE-EnAW Effizienzmodell
    • KMU-Modell: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit einem Anteil
  • Elektrizitätswerke des Kantons Zürich (EKZ)

    Die EKZ motivieren mit dem Förderprogramm «Stromeffizienz im Unternehmen» ihre Geschäftskunden, Effizienzmassnahmen im Elektrizitätsbereich umzusetzen.

    • EnAW-Partner
    • KMU-Modell: Teilnehmer können am Förderprogramm der EKZ teilnehmen
  • Energie Service Biel/Bienne (ESB)

    Der ESB unterstützt das KMU-Modell und engagiert sich für die Umsetzung von Zielvereinbarungen der EnAW.

    • Partner im VSE-EnAW Effizienzmodell
    • KMU-Modell: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit einmalig 50 Prozent
  • Energie Thun AG

    Die Energie Thun AG unterstützt Geschäftskunden mit dem Effizienztarif.

    • Effizienztarif: Reduktion der Stromkosten um bis zu 10 Prozent bei Einhaltung einer EnAW-Zielvereinbarung
  • Energie Thurgau (EKT)

    Mit dem Programm «Thurgauer Energie-Fitness» belohnt die EKT Unternehmen im Kanton Thurgau, welche ihre Energieeffizienz steigern. Auditierte Zielvereinbarungen der EnAW werden direkt übernommen.

    • Energieeffizienz-Bonus: Payback von 3.5 Rappen pro gemessene Kilowattstrunde Effizienzverbesserung während maximal drei Jahren
  • Energie Uster

    Die Energie Uster AG hat einen Ökofonds gegründet, welcher die Unterstützung von Massnahmen zur Steigerung der Energieeffizienz zum Ziel hat.

    • KMU-Modell: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit 50 Prozent während 5 Jahren
  • Gemeindewerk Erstfeld

    Die Gemeindewerke Erstfeld empfehlen ihren KMU-Kunden das passende Modell der EnAW.

    • EnAW-Partner
    • KMU-Modell: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit einmalig 50 Prozent über den Kanton Uri
  • Gemeine Ebikon

    Unternehmen mit einem Betriebsstandort in der Gemeinde Ebikon und einer freiwilligen Zielvereinbarung können vom Förderprogramm profitieren.

    • Förderung: 20 Prozent ab dem zweiten Jahr während max. 5 Jahre.
  • IBC Energie Wasser Chur

    Die IBC empfiehlt ihren KMU-Kunden das passende Modell der EnAW.

    • EnAW-Partner
  • IISCHI ENERGIE – ENBAG AG (ENERGIE BRIG-ALETSCH-GOMS)

    Die EnBAG AG empfiehlt ihren KMU-Kunden das passende Modell der EnAW.

    • Partner im VSE-EnAW Effizienzmodell
    • KMU-Modell: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit einmalig 500 Franken
  • Industrielle Werke Basel (IWB)

    Die IWB bieten das KMU-Modell Basel an: das Beratungs- und Förderprogramm für Basel Stadt zur Modernisierung von Infrastruktur und Anlagen in KMU.

    • EnAW-Partner
    • KMU-Modell: Förderung der Massnahmenumsetzung. Unterstützung Teilnahmebeitrag mit einmalig 40 Prozent durch das Amt für Umwelt Basel Stadt (AUE). Bei der Umsetzung jeder Sparmassnahme, welche nicht bereits gefördert wird, erhalten Unternehmen einen Beitrag vom AUE: 8.1 Rp. für jede eingesparte kWh Strom und 2.7 Rp. für jede kWh Brennstoff oder Wärme.
  • Kanton Tessin

    Unternehmen aus dem Kanton Tessin profitieren von einem Förderbeitrag des Kantons an die Teilnahmekosten.

    • KMU-Modell: Übernahme Teilnahmebeitrag zu 100 Prozent im ersten Jahr
  • Kanton Uri

    Unternehmen aus dem Kanton Uri profitieren von einem Förderbeitrag des Kantons an die Teilnahmekosten.

    • KMU-Modell: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit 50 Prozent im ersten Jahr
  • Raiffeisen

    Raiffeisen bietet ihren Mitgliedern mit «Business MemberPlus» nachhaltige Lösungen und unterstützt Zielvereinbarungen mit der EnAW. Raiffeisen übernimmt die Kosten für die Erstberatung, offeriert kostenlose Nachhaltigkeitsschulungen für Mitarbeitende und bietet individuelle Finanzierungsvorschläge für Sanierungsmassnahmen.

    EnAW-Partner

    Kostenlose Erstberatung: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit einmalig 750 Franken für die Erstberatung.

  • Stadt Dietikon

    Mit ihrem «Energiecheck für KMU» unterstützt die Energiestadt Dietikon die Steigerung der Energieeffizienz und die Verminderung des CO2-Ausstosses in kleinen und mittleren Unternehmen.

    • KMU-Modell: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit 40 Prozent im ersten Jahr
  • Stadt Luzern

    Unter dem Slogan «energisch optimieren» motiviert die Stadt Luzern Unternehmen, sich am KMU-Modell der Energie-Agentur der Wirtschaft zu beteiligen und ihren Energieverbrauch und ihre Energiekosten zu senken.

    • EnAW-Partner
    • KMU-Modell: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit 25 Prozent während drei Jahren.
  • Stadtwerk Winterthur

    Das Stadtwerk Winterthur unterstützt das KMU-Modell und engagiert sich für die Umsetzung von Zielvereinbarungen der EnAW.

    • EnAW-Partner
    • KMU-Modell: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit jährlich 50 Prozent und Organisation eines jährlichen Erfahrungsaustauschs für alle Teilnehmer.
  • Stadtwerke Wetzikon

    Die Stadtwerke Wetzikon empfehlen ihren KMU-Kunden das passende Modell der EnAW

    • Partner im VSE-EnAW Effizienzmodell
    • KMU-Modell: Unterstützung des Jahresbeitrages bis maximal 2000 Franken pro Jahr während drei Jahren durch die Stadt Wetzikon, soweit keine Fördergelder aus anderen Quellen für diesen Zweck vorhanden sind.
  • UBS

    Die UBS gewährt ihren KMU-Kunden einen Effizienzbonus und übernimmt im ersten Jahr 50 Prozent des Teilnahmebetrags.

    • KMU-Modell: Unterstützung Teilnahmebeitrag einmalig mit 50 Prozent
    • Effizienzbonus: Der Bonus wird nach der Unterzeichnung der Zielvereinbarung bar ausgezahlt und richtet sich nach der Höhe der Einsparungen im vierten Jahr. 2000 Franken bis 20 000 kWh, 3500 Franken bis 70 000 kWh, 5000 Franken für mehr als 70 000 kWh
  • Werke am Zürichsee

    Die Werke am Zürichsee AG empfiehlt ihren KMU-Kunden das passende Modell der EnAW.

    • Partner im VSE-EnAW Effizienzmodell
    • KMU-Modell: Anreize in Form einer einmaligen Anschubfinanzierung

Förderprogramme

  • EFFIZIENZ⁺ – Auktion zur Förderung zusätzlicher Strommassnahmen

    In vielen Unternehmen gibt es über die Zielvereinbarung hinaus Potenziale für Stromeinsparungen, die knapp unwirtschaftlich sind. Mit dem durch ProKilowatt finanzierten, neuen Programm EFFIZIENZ⁺ bieten wir Unternehmen finanzielle Unterstützung, um auch unwirtschaftliche Strommassnahmen anzugehen. Über ein einfaches Auktionsverfahren in den etablierten EnAW-Tools können EnAW-Teilnehmer Massnahmen einreichen und Fördergelder von 500 bis 30 000 Franken beantragen. Sie werden dabei von unseren erfahrenen EnAW-Beraterinnen und -Beratern begleitet.

  • BELHallen – Programm zur Umsetzung energieeffizienter Lichtlösungen in Hallen
    • Projektträger: S.A.F.E
    • Zielgruppe: Schweizer Unternehmen
    • Betroffene Installation: Beleuchtung in Hallen
    • Periode: Die Laufzeit des Förderprogramms beträgt drei Jahre, spätestens Ende Juni 2018 müssen die geförderten Projekte fertiggestellt sein.
    • Bemerkungen: BELHallen führt kostenlose Grobanalysen durch und beantwortet die wichtigsten Fragen (u.a. Investitionskosten, zu erwartender Förderbeitrag, Energieeinsparung pro Jahr, Payback, Life-Cycle-Kosten).
  • EffizienzAUKTION – Förderung sämtlicher stromsparender Massnahmen

    Die EffizienzAUKTION der EBM fördert Stromeffizienzmassnahmen ausserhalb der Zielvereinbarung. Im 4. Quartal 2016 können die Unternehmen mit einer qualifizierten Massnahme an einem dynamischen Auktionstag Fördergelder erhalten. In 4 Runden werden aufsteigend Fördergelder vergeben bis der Fördertopf ausgeschöpft ist.

    • Projektträger: EBM
    • Zielgruppe: Schweizer Unternehmen
    • Betroffene Installation: Stromeffizienzprojekte
    • Periode: Qualifikation bis Q4 2016, Umsetzung bis Ende 2018
    • Bemerkungen: Prokilowatt 2016 Bedingungen, ab 20 000 Kilowattstunden pro Jahr Einsparung
  • Energiefranken.ch

    Auf Energiefranken.ch finden Sie eine Auflistung aller Energie-Förderprogramme der Schweiz. Die Suche umfasst Förderprogramme der Kantone, Städte und Gemeinden sowie Kampagnen von regionalen Energieversorgungsunternehmen.

  • Gewerbliche Kühl- und Gefriergeräte

    Schweizweit gültiges Förderprogramm für effiziente gewerbliche Kühl- und Gefriergeräte. Es sollen damit mehr als 40 Millionen Kilowattstunden Strom eingespart werden. Das Programm für effiziente gewerbliche Kühl- und Gefriergeräte wird unterstützt und mitfinanziert durch das Förderprogramm ProKilowatt unter der Leitung des Bundesamtes für Energie. Koordiniert wird das Programm von einem Team des unabhängigen Informationsportals www.topten.ch.

    • Projektträger: Städte Basel, Bern, Lausanne, Luzern, Winterthur und Zug, die Elektrizitätswerke von Kanton und Stadt Zürich (EKZ, ewz) sowie des Kantons Genf (SIG éco21)
    • Zielgruppe: Gewerbe mit Kühl- und Gefriergeräten
    • Betroffene Installation: Kühl- und Gefriergeräte
    • Periode: 2013 bis 2016
    • Bemerkungen: Fördergesuche (Formular und Kaufbeleg) können eingereicht werden für Geräte, die ab dem 1. September 2013 gekauft wurden. Das Gesuch muss spätestens sechs Monate nach dem Kauf eingereicht werden.
  • OTIC – Programm zur Förderung der Energieeffizienz elektrischer Anlagen

    Das Programm zielt darauf ab, Industriebetrieben durch die Umsetzung von Optimierungsmassnahmen zu erheblichen Energieeinsparungen zu verhelfen. Das Massnahmenprogramm ist fokussiert auf den Einsatz von Transformatoren mit geringem Energieverlust und auf die Dimensionierung der Kabelverbindungen unter Berücksichtigung der Energieverluste während deren Lebensdauer.

    Das an Industriebetriebe gerichtete Programm umfasst ein kostenloses Gutachten zur Berechnung der Kosten und Energiesparpotenziale von Massnahmen.

    • Projektträger: Planair SA
    • Zielgruppe: Industriebetriebe und private Unternehmen, die Eigentümer ihrer Stromverteilungsanlagen sind
    • Betroffene Installation: MS-/NS-Station, Transformatoren, Stromversorgungskabel
    • Periode: 2014 bis 2017
    • Bemerkungen: Das Programm findet bei der Erneuerung von bestehenden Anlagen und bei geplanten Neuinstallationen Anwendung.
  • ProEDA2 – Programm für energieeffiziente Druckluftanlagen

    Das Programm «ProEDA2» (Programm energieeffiziente Druckluftanlagen) schliesst am auslaufenden Programm «ProEDA» an. Mit einem bewährten, dreistufigen Vorgehen (Grobanalyse, Detailanalyse, Umsetzung) für Industrieanlagen ab 18 Kilowatt werden Einsparpotenziale ermittelt und deren Umsetzung gefördert. Das Ziel besteht darin, die Käufer von Druckluftanlagen ab 18 Kilowatt dazu zu bringen, ihren Druckluftverbrauch zu reduzieren und ihren Bedarf mit effizienten und richtig bemessenen Druckluftanlagen abzudecken.

    • Projektträger: Enerprice Partners AG
    • Zielgruppe: Unternehmen mit eigener Drucklufterzeugung
    • Betroffene Installation: Druckluftinstallationen ab 18 Kilowatt
    • Periode: 2014 bis 2018
    • Bemerkungen: Die Programme müssen additional sein
  • ProÉla – Programm für energieeffiziente Lüftungsanlagen

    Das Programm «ProÉla» unterstützt Investitionen in effizientere Lüftungsanlagen. «ProÉla» senkt den Stromverbrauch dank der Verwendung von effizienteren Lüftungsantrieben und durch die Reduktion des benötigten Luftvolumenstroms um bis zu 30 Prozent.

    • Projektträger: Enerprice Partners AG
    • Zielgruppe: Betreiber von Lüftungsanlagen in Industrie- und Zweckbauten
    • Betroffene Installation: Investitionen in effizientere Geräte
    • Periode: 2012 bis 2016
    • Bemerkungen: Die Programme müssen additional sein
  • ProFrio2: Das Förderprogramm für Energieeffizienz bei Kälteanlagen

    In der Schweiz verbrauchen Kälteanlagen in Industrie-, Gewerbe- und Dienstleistungsunternehmen rund acht Milliarden Kilowattstunden Strom pro Jahr. Stehen Ersatzinvestitionen an, wird – meist aus Kostengründen – nicht die energieeffizienteste Anlage gewählt. ProFrio2 übernimmt einen Teil der Mehrkosten, die beim Bau einer besonders stromeffizienten Anlage entstehen. Daneben werden auch ausgewählte Zusatzinvestitionen zur Optimierung von Bestandsanlagen gefördert.

    Projektträger: Enerprice Partners AG

    Zielgruppe: Gewerbe, Dienstleistung, Industrie

    Betroffene Installationen: Kälteanlagen ab 5 kW Kälte

    Periode: Oktober 2017 bis September 2020

    Bemerkungen: die Programme müssen additional sein

  • ProKIBE – Programm für Kies-, Beton-, Hartstein- und Belagswerke

    In der Schweiz gibt es rund 700 Kies-, Hartstein-, Beton- und Belagswerke mit einem elektrischen Energieverbrauch von circa 300 Gigawattstunden pro Jahr. Diesen Werken ist gemeinsam, dass sie vor allem auf Betriebsfähigkeit optimiert wurden und weniger auf Energieeffizienz. Aufgrund bereits durchgeführter Vorabklärungen wird geschätzt, dass mit einfachen strukturierten Massnahmen im Schnitt 13 Prozent an elektrischer Energie eingespart werden kann. Um Investitionen in energetisch effiziente Anlagen zu fördern, hat Enerprice zusammen mit dem Fachverband der Schweizerischen Kies- und Betonindustrie (FSKB) sowie in Absprache mit der Schweizerischen Mischgutindustrie (SMI) und dem Verband schweizerischer Hartsteinbrüche (VSH) das Förderprogramm «ProKiBe» ausgearbeitet.

    • Projektträger: Enerprice Partners AG
    • Zielgruppe: Kies- Beton-, Belags- und Hartsteinwerke
    • Betroffene Installation: Elektrische Antriebe und Steuerungen
    • Periode: 2012 bis 2016
    • Bemerkungen: Die Programme müssen additional sein
  • SEA – Swiss Energy efficiency Auction

    Im SEA-Förderprogramm, werden Investitionen mit Stromspareffekt mit bis zu 40 % der Kosten gefördert. Das Programm von BKW, Groupe E Greenwatt und SIG-éco 21 nutzt das Auktionsprinzip für die Verteilung der Mittel.

    • Projektträger: Groupe E Greenwatt
    • Zielgruppe: Unternehmen, Institutionen, Körperschaften
    • Betroffene Installation: Stromeffizienzprojekte
    • Periode: Anmeldung bis Ende Q3 2016, Umsetzung bis Ende 2018
    • Bemerkungen: Prokilowatt 2016 Bedingungen, Mindestinvestitionen von 40 000 Franken pro Teilnehmer
  • SPEED – Programm zur Optimierung elektrischer Antriebe

    Das für Betreiber von Industriebetrieben entwickelte Programm SPEED zielt auf die Identifizierung der elektrischen Antriebe mit dem höchsten Energiesparpotenzial und das Aufzeigen von deren Optimierungsmöglichkeiten. Ausserdem wird des Sparpotenzial, die Investitionen und die Rentabilität ermittelt. Ein Teil der Massnahmen wird im Rahmen des Programms umgesetzt.

    • Projektträger: Planair SA
    • Zielgruppe: Unternehmen und Industriebetriebe mit einem jährlichen Stromverbrauch von über 2.5 Gigawattstunden (elektrische Antriebe ≥ 50 Prozent des Gesamtverbrauchs) oder mit einem Stromverbrauch für elektrische Antriebe, die sich auf eine reduzierte Anzahl Ausrüstungen beschränken und zusammen einen jährlichen Stromverbrauch von 1.25 Gigawattstunden aufweisen.
    • Betroffene Installation: elektrische Antriebe mit Grösse ≥ 10 Kilowatt, Betriebsstunden ≥ 4000 pro Jahr, Alter ≥ 8 Jahre
    • Periode: 2014 bis 2017
    • Bemerkungen: Neuere Industriebetriebe (≤ 5 Jahre) sind nicht teilnahmeberechtigt. Industriebetriebe, die bereits im Rahmen anderer Bundesprogramme unterstützt werden, sind teilnahmeberechtigt. Es werden bis zu 75 Prozent der Kosten übernommen.