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Übererfüllen des Zielpfades lohnt sich weiterhin

Firmen, welche ihren mit dem BAFU vereinbarten Zielpfad um mehr als fünf Prozent unterschreiten, können diese Übererfüllungen als sogenannte Bescheinigungen an die Stiftung KliK verkaufen. Dafür muss ein Reduktionsvertrag mit der Stiftung KliK vor dem 31. März 2014 unterzeichnet werden.

Die Stiftung Klimaschutz und CO2-Kompensation KliK erfüllt im Auftrag der Mineralölgesellschaften deren gesetzliche Pflicht, einen Teil der bei der Nutzung fossiler Treibstoffe entstehenden CO2-Emissionen in der Schweiz zu kompensieren. Die Stiftung KliK finanziert von 2013 bis 2020 Klimaschutzprojekte, welche den Vorschriften des CO2-Gesetzes genügen.

Firmen, welche eine Zielvereinbarung mit Emissionsziel eingegangen sind, können von diesem Förderinstrument profitieren, wenn sie ihre tatsächlichen Emissionen um mehr als 5 Prozent unter den mit dem BAFU vereinbarten Zielpfad senken. Jede zusätzliche reduzierte Tonne CO2 wird für 100 Franken von der Stiftung KliK gekauft. Grundlage für den Verkauf der Übererfüllungen ist die Unterzeichnung eines Reduktionsvertrags mit der Stiftung KliK. Die Firmen bleiben frei zu entscheiden, wann sie wie viele Übererfüllungen verkaufen möchten. Daher ist sichergestellt, dass der Verkauf von Übererfüllungen nicht zu Problemen mit der Einhaltung der Zielvereinbarung mit dem BAFU führt.

Der Reduktionsvertrag mit der Stiftung KliK muss bis 31. März 2014 unterzeichnet sein.