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In einem schlecht gewarteten Druckluftnetz gehen im Schnitt 40 Prozent der Luft über Leckagen verloren.

Auch gut unterhaltene Druckluftsysteme sind vor Leckagen nicht gefeit. Sie müssen jährlich kontrolliert und die Lecks beseitigt werden – spätestens aber dann, wenn der Kompressor in der Nacht «grundlos» anspringt, obwohl der Betrieb ruht. Doch wie findet man diese Lecks?

Die detaillierte Anleitung von EnergieSchweiz mit ergänzenden Erklärungen können Sie sich hier downloaden.

Betriebsoptimierung – aber wie?

Um Energie zu sparen und Ihre Betriebskosten kurzfristig zu senken, sind Massnahmen zur Betriebsoptimierung der erste Schritt. Falls Sie Unterstützung brauchen, dürfen Sie sich gerne an Ihre EnAW-Beraterin oder Ihren EnAW-Berater wenden oder kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch.

Beim Bund finden Sie übrigens weitere hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

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Die Schweizer Wirtschaft hat auf den letzten Winter hin schon eine Kontingenten-Handelsplattform geschaffen. Damit kann der wirtschaftliche Schaden im Falle einer schweren Energiemangellage reduziert werden.

Wer erinnert sich nicht? Vor einem Jahr nur waren die gesamte Energiebranche und halb Bundesbern nervös und befürchteten für den kommenden Winter eine schwere Energiemangellage. Im Eilzugtempo wurden Verordnungen für Strom und Erdgas erstellt, welche entweder vorbeugende Massnahmen erlaubten oder im Detail beschrieben, wie im tatsächlichen Falle einer Mangellage umgegangen werden muss, um Netzabschaltungen und damit wohl einen totalen Shut-Down der Schweiz zu vermeiden. Gut nur, dass sich der letzte Winter als der mildeste seit Messbeginn herausstellte und so genügend Strom und Erdgas für die Versorgung von Europa verfügbar waren.

Bei Strom und Erdgas wurden (und werden immer noch) Rationierungen für bestimmte Verbrauchergruppen vorgesehen. Unternehmen bekommen im Falle einer schweren Mangellage ein Kontigent an Kilowattstunden, welches diese während einer definierten Periode noch verbrauchen dürfen. Es war auch vorgesehen, dass ein «Kontingenten-Pooling» möglich gemacht werden soll. Die Umsetzung hingegen wurde der Wirtschaft überlassen.

Im Eiltempo entwickelte daraufhin die Energietreuhand-Unternehmung Enerprice eine Kontingentenhandels-Plattform (www.mangellage.ch). Unterstützt wurde sie dabei von der Energie-Agentur der Wirtschaft sowie von namhaften Wirtschaftsverbänden. In typisch schweizerischer Eigenverantwortung wurde also eine Lösung geschaffen für ein Problem, das hoffentlich nie eintreten würde. Seit Oktober 2023 wird www.mangellage.ch übrigens von Super Computing Systems (www.scs.ch) als IT-Expertin verantwortet und betrieben.

Ein Jahr später stehen wir an einem deutlich entspannteren Punkt als noch vor einem Jahr. Auch dieser Winter verspricht milde auszufallen und die vorsorglichen Massnahmen wie die Reserven in den Schweizer Stauseen, die Speicherung von Erdgas in den umliegenden Ländern und vor allem die stark erhöhte Verfügbarkeit von Flüssigerdgas (LNG) erhöhen die Versorgungssicherheit in der Schweiz und in Europa deutlich.

Kann also überhaupt noch etwas schieflaufen?

Bundesrat Albert Rösti hat es am kürzlich stattgefundenen Elcom-Forum gut kommuniziert. In seiner Beurteilung wird uns die Winterstromlücke noch ein paar Jahre beschäftigen, bis dass wir unsere Produktionskapazitäten genügend ausgebaut haben. Bis dahin benötigen die Schweizer Unternehmen auch eine Versicherungslösung, welche – sollte es denn wirklich zu wenige Energie haben – zumindest möglichst viel Schaden minimieren kann.

Sind Sie schon versichert?

René Baggenstos ist Geschäftsführender Partner bei Enerprice

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Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter sind mit der Raumtemperatur unzufrieden? Oder Sie haben festgestellt, dass in der Nacht die Raumtemperatur trotz Nachtabsenkung hoch bleibt? Dann ist es höchste Zeit, die Heizkurve richtig einzustellen.

Vorgehen: Führen Sie diese Massnahme zuerst bei kalter Witterung (etwas unter 0 °C) durch, um die Raumtemperatur bei dieser Aussentemperatur richtig einzustellen. Wiederholen Sie die Massnahme bei warmer Witterung (etwas über 10 °C).

Die detaillierte Anleitung von EnergieSchweiz mit ergänzenden Erklärungen können Sie sich hier downloaden.

Betriebsoptimierung – aber wie?

Um Energie zu sparen und Ihre Betriebskosten kurzfristig zu senken, sind Massnahmen zur Betriebsoptimierung der erste Schritt. Falls Sie Unterstützung brauchen, dürfen Sie sich gerne an Ihre EnAW-Beraterin oder Ihren EnAW-Berater wenden oder kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch.

Beim Bund finden Sie übrigens weitere hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

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Wenn Sie in Ihrem Betrieb noch alte Glühlampen, Energiesparlampen oder 12-V-Halogenlampen im Einsatz haben, dann ist es höchste Zeit, diese durch moderne, effiziente LED-Leuchtmittel zu ersetzen.

Vorgehen: Richtiges Leuchtmittel wählen, kaufen, ersetzen.

Die detaillierte Anleitung von EnergieSchweiz mit ergänzenden Erklärungen können Sie sich hier downloaden.

Betriebsoptimierung – aber wie?

Um Energie zu sparen und Ihre Betriebskosten kurzfristig zu senken, sind Massnahmen zur Betriebsoptimierung der erste Schritt. Falls Sie Unterstützung brauchen, dürfen Sie sich gerne an Ihre EnAW-Beraterin oder Ihren EnAW-Berater wenden oder kontaktieren Sie uns für ein unverbindliches Erstgespräch.

Beim Bund finden Sie übrigens weitere hilfreiche Schritt-für-Schritt-Anleitungen.

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Damit wir auch den Winter 2023/24 ohne Mangellage meistern können, unterstützt EnergieSchweiz die Unternehmen bei der Umsetzung von unwirtschaftlichen Massnahmen in diversen Bereichen, neuste Förderung betrifft die Umsetzungsbegleitung von Unternehmen mit Zielvereinbarung.

Wenn Sie Projekte zum Energiesparen in Ihrem Betrieb noch nicht umgesetzt haben, die nach den Kriterien der Zielvereinbarung unwirtschaftlich sind und noch nicht umsetzungsreif waren, informieren Sie sich jetzt bei Ihrer EnAW-Beraterin oder Ihrem EnAW-Berater über die neuen Fördermöglichkeiten. Es lohnt sich: Die Beratung für die Umsetzung wird mit 40 bis 50 Prozent von EnergieSchweiz gefördert. Der Maximalbetrag der Unterstützung beträgt pro Massnahme 8000 bis 16 000 Franken. Die Höhe des Betrages orientiert sich einerseits daran, welche Analyse gewählt wird und andererseits, wie viel das Unternehmen selbst für das Projekt geleistet hat. Bei einer Eigenleistung von über 20 Prozent des Beraterhonorars erhöht sich die Beteiligung von 40 auf 50 Prozent.


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In der neusten Ausgabe von «FOKUS KMU – Alle sind Wirtschaft» dreht sich alles um die Themen Energiesparen und Ressourcen in den Betrieben. Ganz vorne mit dabei: zwei EnAW-Unternehmen, die unterschiedlicher nicht sein könnten und doch einiges gemeinsam haben.

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Die Tschopp Holzindustrie AG ist das einzige Schalungsplattenwerk und der grösste Pellets-Hersteller der Schweiz. Und ein Vorreiter in Sachen Ressourceneffizienz und Kreislaufwirtschaft: «Die Optimierung der Energieeffizienz und die Schliessung des Holzkreislaufs sind für uns entscheidende Faktoren, um auf dem Markt zu bestehen», sagt Daniel Tschopp, Geschäftsleitung Tschopp Holzindustrie AG. Das brauche eine klare Strategie, die volle Überzeugung und ein konsequentes Vorgehen.

Effiziente Gemeinde

Gleichzeitig dreht auch die Einwohnergemeinde Trimbach an den richtigen energetischen Schrauben, um Energie zu sparen. Martin Bühler, Gemeindepräsident der Einwohnergemeinde Trimbach erklärt: «Energie ist ein strategisches Thema. Klimaschutz ist das Gebot der Stunde. Da können wir als Gemeinde Trimbach nicht zurückstehen.» Gemeinsam mit EnAW-Beraterin Beatrice Schaffner wird der Gemeindebetrieb durchleuchtet und entsprechende Sparmassnahmen eruiert. Auch wenn der Energieverbrauch überschaubar ist, ist das Sparpotenzial gross.

EnAW-Berater im Talk

«Energiesparen ist in aller Munde», sagt EnAW-Berater Angelo Lozza im Talk mit Henrique Schneider, dem stellvertretenden Direktor Schweizerischer Gewerbeverband sgv. Gemeinsam reden die beiden im Studio von FOKUS KMU über die Themen Mangellage, Kreislaufwirtschaft und Dekarbonisierung. Dass dabei kein Unternehmen zu klein und keine Herausforderung zu gross ist, erläutern die beiden im gemeinsamen Talk. «KMU haben ein Interesse, immer wieder Energie zu sparen», sagt Schneider. «Denn Energie ist teuer und was teuer ist, will man nicht verschwenden.»

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