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20181106090711 Dominique Schaad Freigestellt

Fördermittel

Die Möglichkeiten von Fördermitteln zu profitieren sind gross. In jedem Kanton, in jeder Stadt oder Gemeinde stehen Ihrem Unternehmen verschiedene Optionen zur Verfügung. Auch Mehrfachförderungen sind dabei möglich.

Kanton Wallis Kanton Thurgau Kanton Appenzell Innerrhoden Kanton Appenzell Ausserrhoden Kanton Schaffhausen Kanton Obwalden Kanton Nidwalden Kanton Basel-Stadt Kanton Basel-Landschaft Kanton Solothurn Kanton Zug Kanton Zürich Kanton St. Gallen Kanton Aargau Kanton Luzern Kanton Glarus Kanton Schwyz Kanton Uri Kanton Tessin Kanton Jura Kanton Graubünden Kanton Neuenburg Kanton Genf Kanton Freiburg Kanton Waadt Kanton Bern
  • Klimastiftung Schweiz

    Die Klimastiftung Schweiz ist ein Zusammenschluss von 27 grossen Dienstleistungsunternehmen in der Schweiz und im Fürstentum Liechtenstein, die sich zum Ziel gesetzt haben, die finanziellen Mittel, die sie aus der Nettorückvergütung der CO2-Lenkungsabgabe erhalten, in den Klimaschutz zu investieren. Seit 2009 kooperiert die Klimastiftung Schweiz erfolgreich mit der EnAW. Für die vollständigen Bedingungen beachten Sie bitte das Reglement.

    • KMU: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit jährlich 50 Prozent des Jahresbeitrages bis maximal 2000 Franken pro Jahr.
    • Massnahmenunterstützung: 10 Franken pro eingesparte MWh Strom und 30 Franken pro eingesparte Tonne CO2.
    • Innovation: Die Klimastiftung Schweiz unterstützt innovative Einzelprojekte, die über Standardmassnahmen hinausgehen.
  • Elektrizitätswerk der Stadt Zürich (ewz)

    Das ewz hat die EnAW bei der Entwicklung des KMU-Modells unterstützt und engagiert sich für die Umsetzung von Zielvereinbarungen der EnAW.

    • EnAW-Partner
    • Energieeffizienz-Bonus: Bei Einhaltung einer EnAW-Zielvereinbarung beträgt der Effizienzbonus 1.3 Rp. pro kWh bezogene Wirkenergie.
  • IBC Energie Wasser Chur

    Die IBC empfiehlt ihren KMU-Kunden das passende Modell der EnAW.

    • EnAW-Partner
  • Primeo Energie

    Primeo Energie bieten das KMU-Modell an und fördert die Teilnahme mit einem Pauschalbetrag.

    • EnAW-Partner
    • KMU-Modell: 2000 Franken pauschal bei Vertragsabschluss mit einem KMU-Berater von Primeo Energie.
  • Raiffeisen

    Raiffeisen bietet ihren Mitgliedern mit «Business MemberPlus» nachhaltige Lösungen und unterstützt Zielvereinbarungen mit der EnAW. Raiffeisen übernimmt die Kosten für die Erstberatung, offeriert kostenlose Nachhaltigkeitsschulungen für Mitarbeitende und bietet individuelle Finanzierungsvorschläge für Sanierungsmassnahmen.

    EnAW-Partner

    Kostenlose Erstberatung: Unterstützung Teilnahmebeitrag mit einmalig 750 Franken für die Erstberatung.

  • UBS

    UBS unterstützt ihre KMU-Kunden für ihr Engagement für mehr Energieeffizienz und übernimmt im ersten Jahr 50 Prozent des Teilnahmebeitrags.

Förderprogramme

  • EFFIZIENZ+ – PROGRAMM ZUR FÖRDERUNG ZUSÄTZLICHER STROMMASSNAHMEN

    In vielen Unternehmen gibt es über die Zielvereinbarung hinaus Potenziale für Stromeinsparungen, die knapp unwirtschaftlich sind. Mit dem durch ProKilowatt finanzierten Programm EFFIZIENZ+ bieten wir Unternehmen finanzielle Unterstützung, um auch unwirtschaftliche Strommassnahmen anzugehen. Über das Check-up-Tool können EnAW-Teilnehmer Massnahmen einreichen und Fördergelder von 500 bis 90 000 Franken beantragen. Sie werden dabei von unseren erfahrenen EnAW-Beraterinnen und -Beratern begleitet.

  • BELTRAFO – Programm zur Erneuerung von Beleuchtungsanlagen in Hallen sowie den Ersatz von Transformatoren und von Stromkabeln
    • Projektträger: hematik GmbH
    • Zielgruppe: Schweizer Unternehmen
    • Betroffene Installation: Beleuchtung in Hallen, Ersatz von Transformatoren und von Stromkabeln
    • Periode: Die Laufzeit des Förderprogramms beträgt drei Jahre, spätestens Ende Dezember 2023 müssen die geförderten Projekte fertiggestellt sein.
    • Bemerkungen: BELTRAFO unterstützt Ihr Projekt mit einem Förderbeitrag von bis zu 30 Prozent der Investitionskosten.
  • Energiefranken.ch

    Auf Energiefranken.ch finden Sie eine Auflistung aller Energie-Förderprogramme der Schweiz. Die Suche umfasst Förderprogramme der Kantone, Städte und Gemeinden sowie Kampagnen von regionalen Energieversorgungsunternehmen.

  • Förderprogramm Wärmepumpen für Prozesswärme

    Eine Herausforderung der Industrie sind hohe Temperaturen und die unterschiedlichen Temperaturniveaus, welche abgedeckt werden müssen. Industrielle Wärmepumpen bieten hier über ein breites Temperaturband eine gute Lösung. Das Potenzial für den Einsatz von Wärmepumpen im Bereich Prozesswärme ist sehr hoch. Mit einem Förderprogramm von EnergieSchweiz soll der Weg zu mehr Wärmepumpen in der industriellen Produktion geebnet werden.

    • Projektträger: EnergieSchweiz
    • Zielgruppe: Industriebetriebe
    • Betroffene Installation: Wärmepumpen für Prozesswärme
    • Periode: 2021 bis 2023
    • Bemerkungen: Der Förderbeitrag beträgt 40 % der Mehrinvestitionskosten, welche die Wärmepumpen-
      Lösung gegenüber den Kosten für konventionelle Techniken verursacht. Die Engineerings- und Monitoring-Kosten können auch bis auf 40 % finanziert werden.
  • Mehr Effizienz in Serverräumen und Rechenzentren

    Im Rahmen dieser Kampagne erfahren Sie als Unternehmer und IT-Entscheider, wie Sie durch mehr Energieeffizienz in Ihrem Serverraum/Rechenzentrum Ihr Unternehmen auf vielen Ebenen energetisch effizienter und ökonomisch nachhaltiger führen können.

  • OTIC – Programm zur Förderung der Energieeffizienz elektrischer Anlagen

    Das Programm zielt darauf ab, Industriebetrieben durch die Umsetzung von Optimierungsmassnahmen zu erheblichen Energieeinsparungen zu verhelfen. Das Massnahmenprogramm ist fokussiert auf den Einsatz von Transformatoren mit geringem Energieverlust und auf die Dimensionierung der Kabelverbindungen unter Berücksichtigung der Energieverluste während deren Lebensdauer.

    Das an Industriebetriebe gerichtete Programm umfasst ein kostenloses Gutachten zur Berechnung der Kosten und Energiesparpotenziale von Massnahmen.

    • Projektträger: Planair SA
    • Zielgruppe: Industriebetriebe und private Unternehmen, die Eigentümer ihrer Stromverteilungsanlagen sind
    • Betroffene Installation: MS-/NS-Station, Transformatoren, Stromversorgungskabel
    • Periode: 2014 bis 2017
    • Bemerkungen: Das Programm findet bei der Erneuerung von bestehenden Anlagen und bei geplanten Neuinstallationen Anwendung.
  • ProEDA3 – Programm für energieeffiziente Druckluftanlagen

    Das Programm «ProEDA3» (Programm energieeffiziente Druckluftanlagen) zielt darauf, die Käufer von Druckluftanlagen ab 18 Kilowatt dazu zu bringen, ihren Druckluftverbrauch zu reduzieren und ihren Bedarf mit effizienten und richtig bemessenen Druckluftanlagen abzudecken. Gefördert werden Einzelkompressoren (limitiert auch ab 5 kW), Anlagen, Trockner, Investitionsprojekte in Netzinfrastruktur und Steuerungen.

    • Projektträger: Enerprice Partners AG
    • Zielgruppe: Unternehmen mit Drucklufterzeugung
    • Betroffene Installation: Druckluftinstallationen ab (5),18 Kilowatt
    • Periode: 2019 bis 2022
    • Bemerkungen: ProKilowatt 2019 Bedingungen
  • SPEED – Programm zur Optimierung elektrischer Antriebe

    Das für Betreiber von Industriebetrieben entwickelte Programm SPEED zielt auf die Identifizierung der elektrischen Antriebe mit dem höchsten Energiesparpotenzial und das Aufzeigen von deren Optimierungsmöglichkeiten. Ausserdem wird des Sparpotenzial, die Investitionen und die Rentabilität ermittelt. Ein Teil der Massnahmen wird im Rahmen des Programms umgesetzt.

    • Projektträger: Planair SA
    • Zielgruppe: Unternehmen und Industriebetriebe mit einem jährlichen Stromverbrauch von über 2.5 Gigawattstunden (elektrische Antriebe ≥ 50 Prozent des Gesamtverbrauchs) oder mit einem Stromverbrauch für elektrische Antriebe, die sich auf eine reduzierte Anzahl Ausrüstungen beschränken und zusammen einen jährlichen Stromverbrauch von 1.25 Gigawattstunden aufweisen.
    • Betroffene Installation: elektrische Antriebe mit Grösse ≥ 10 Kilowatt, Betriebsstunden ≥ 4000 pro Jahr, Alter ≥ 8 Jahre
    • Periode: 2014 bis 2017
    • Bemerkungen: Neuere Industriebetriebe (≤ 5 Jahre) sind nicht teilnahmeberechtigt. Industriebetriebe, die bereits im Rahmen anderer Bundesprogramme unterstützt werden, sind teilnahmeberechtigt. Es werden bis zu 75 Prozent der Kosten übernommen.

Beispiele aus der Praxis

  • ENERGIE TANKEN ODER SPAREN? IN SCUOL GEHT BEIDES
    Seit 1999 baut er die Hotelgruppe Belvédère Hotels Scuol mit den Häusern Belvédère, Belvair und GuardaVal auf. 2018 wurde er zum Hotelier des Jahres gekürt. Kurt Baumgartner ist Gastgeber mit Herzblut. Neben ausgezeichnetem Service für den Gast glänzt der gelernte Koch vor allem mit Innovationskraft, Nachhaltigkeitsgedanken und einer grossen Portion Leidenschaft. Diese teilt er sich in Sachen Energie mit seinem Berater der EnAW, Daniel Schneiter – mit Erfolg.
  • ENERGIEEFFIZIENT BIS AUF DIE KNOCHEN
    Was Energieeffizienz und Forschung gemeinsam haben? Innovatives Denken. Genau das liegt in der DNA der AO Foundation: Vor 60 Jahren begründete das Davoser Forschungsinstitut die Behandlung von Knochenbrüchen mit Schrauben, Platten und Marknägel. Nicht minder innovativ wird im Landwassertal am Energie-Management geschraubt. Seit 2014 ist die Stiftung Teilnehmerin der EnAW und versetzt mit ihren Einsparungen sogar den EnAW-Berater in Staunen.
  • EIN HOTEL DER ZUKUNFT
    In Arosa steht das wahrscheinlich grünste Hotel der Schweiz. Dank eines einzigartigen Energiekonzepts kommt das Valsana Hotel & Appartements praktisch ohne fossile Energien aus. Ökologie und Nachhaltigkeit bilden die Grundpfeiler des neu eröffneten Hauses. Die Tschuggen Hotel Group setzt damit neue Standards für eine nachhaltige Hotellerie – unterstützt wird sie dabei von der EnAW.
  • Energie sparen «made in Bündnerland»
    Die traditionsreiche Verarbeitung sorgt dafür, dass Bündnerfleisch zu seinem charakteristisch zarten und würzigen Geschmack kommt. Dass man nicht nur mit Geschmack, sondern auch mit einer kaum vergleichbaren Energieeffizienz punkten kann, dafür steht die Fleischtrocknerei Gurtner AG ein. In enger Zusammenarbeit mit der EnAW und der Firma Trockus ist der Betrieb zu einem Vorzeigeobjekt herangewachsen.
  • Arosa Lenzerheide Bergbahnen: Gemeinsam nachhaltig wachsen
    Der Energieverbrauch von Bergbahnen ist bei weitem keine Konstante. Teilnehmer der EnAW wie die Engadin St. Moritz Mountains AG, die Savognin Bergbahnen AG, die Mottas Naluns Scuol-Ftan-Sent AG, die AG Luftseilbahn Corviglia-Piz Nair oder die Corvatsch AG sind besonders durch Spitzen und Schwankungen im Stromverbrauch herausgefordert. Auch in Arosa und in der Lenzerheide wird Energie gespart.
  • Interview mit Andreas Züllig: «Ohne Teilnahme bei der EnAW geht Geld verloren.»
    Andreas Züllig absolvierte die Hotelfachschule in Lausanne. Er arbeitete zehn Jahre in der internationalen Hotellerie, zuletzt als Vizedirektor des Swissôtel Zürich. Zusammen mit seiner Frau Claudia ist er seit 1991 Gastgeber und seit 1994 Eigentümer des Hotels Schweizerhof Lenzerheide. Im November 2014 wurde er zum Präsidenten des Branchenverbands hotelleriesuisse gewählt.
  • Schweizerhof Lenzerheide: «Die Bündner kamen zuerst.»
    Seit 2013 im Energie-Modell der EnAW aktiv, hat das Hotel Schweizerhof in Lenzerheide dank grösseren Investitionen in die Lüftung und vielen kleinen Massnahmen seinen Stromverbrauch bereits um 10 bis 15 Prozent reduziert. Durch die Teilnahme profitiert der Betrieb von der Rückerstattung der CO₂-Abgabe und investiert diese erfolgreich in zusätzliche Energieeffizienzmassnahmen.
  • Albert Spiess AG: Frühes Engagement zahlt sich aus
    Die würzigen Fleischspezialitäten aus dem Hause Albert Spiess glänzen nicht nur durch ihre hohe Qualität. Jahr für Jahr werden sie mit weniger Energie hergestellt. Das frühe Engagement bei der EnAW zahlt sich doppelt aus: Die Auflagen des neuen Bündner Grossverbraucherartikels (GVA) erfüllt die Albert Spiess AG bereits heute.
  • Dezentrale Energieversorgung als Erfolgsrezept der Wäscheria Textil Service AG
    Wer am Sinn von Energiesparmassnahmen zweifelt, kann sich am Beispiel der Wäscheria Textil Service AG eines Besseren belehren lassen. Martin Reisinger, Mitglied der Geschäftsleitung, rechnet vor: Noch vor zehn Jahren hat man für das Reinigen von einem Kilo Wäsche drei Kilowattstunden Energie und über 20 Liter Wasser verbraucht. Heute liegt der Energieverbrauch bei 1.2 Kilowattstunden, und der Wasserverbrauch ist auf sechs Liter gesunken.
  • Valbella Inn: grosse Energiespareffekte mit einfachen Mitteln
    Das Valbella Inn ist ein Vierstern-Supérieur-Hotel, ein Ort für Traumferien auf der Lenzerheide, mit Chic und Charme und Wellness-Angeboten für die anspruchsvollste Kundschaft. Thomas Vogt führt das Haus seit zehn Jahren. Er weiss, dass die Kosten für Heizöl und Strom bei einem solchen Hotel beträchtlich sind – und dass sozusagen eine Gelddruckerei installiert, der Energie spart.