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20181106094644 Jacqueline Jakob Freigestellt

Der Sonne zugewandt

Nach vorne blicken heisst auch der Zukunft zugewandt sein. Manchmal braucht es aber einen Blick nach oben, um neue Wege und smarte Lösungen zu finden. Bei der Egli-Mühlen AG tut man genau das: Rundherum und von oben bis unten schmücken Solarmodule den 70 Meter hohen Siloturm auf dem Gelände der Futtermittelherstellerin.

Damit wird der vorhandene Platz optimal genutzt. Auf kleinstem Raum von 4000 Quadratmetern – das ist gerade so viel wie etwa ein halbes Fussballfeld – lassen sich mit der neuen Photovoltaikanlage jährlich rund 530 000 Kilowattstunden ökologischer Strom erzeugen. Und dieser wird direkt an Ort und Stelle verbraucht: Seit Ende 2021 läuft die Anlage und speist die Produktion mit nachhaltig erzeugter Energie. Rund 20 Prozent des Mischfutters sollen künftig mit ökologischem Strom hergestellt werden. Damit ist man auf dem besten Weg zum nachhaltigen Mischfutterwerk. EnAW-Berater Tom Pesenti zeigt sich zufrieden: «Die Egli-Mühlen AG ist eine von vielen engagierten EnAW-Teilnehmern und zeigt, wie man mit cleveren Lösungen Grosses erreichen kann.»

Dass Nachhaltigkeit bei der Egli-Mühlen AG fest verankert ist, sieht man auch an anderen Projekten: Die Egli-Mühlen AG setzt beim Transport der Rohstoffe schon seit langer Zeit zu einem grossen Teil auf die umweltfreundlichere Bahn. So wurden auch 2021 wieder ein Grossteil der Rohstoffe per Bahn angeliefert. Insgesamt transportierte die Bahn im Auftrag der Egli-Mühlen AG über 56 000 Tonnen Güter, dies entspricht 2340 eingesparten Lastwagenfahrten mit 40-Tönnern. Gegenüber dem Strassentransport konnten so 512 Tonnen CO2-Emissionen vermieden werden, was einer Reduktion von 92 Prozent entspricht. Aber nicht nur der Ausstoss von CO2 wird durch den Bahntransport reduziert: Auch andere Emissionen wie Stickoxyde, Schwefeldioxyde oder Feinstaub konnten dadurch um 80 bis 92 Prozent vermindert werden.

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