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Damit es nicht zur Begriffsverwirrung kommt

CO2 bleibt CO₂ (normal oder im Idealfall mit tiefgesetztem 2 geschrieben). Sonst haben sich aber mit den neuen rechtlichen Rahmenbedingungen die meisten Begriffe verändert.

Hier die Wichtigsten:

  • «Freiwillige Zielvereinbarungen» gibt es weiterhin. Neu werden sie aber in einer Richtlinie des BFE genauer umschrieben. Sie gelten auch zur Erfüllung der kantonalen Grossverbraucherartikel.
  • «Zielvereinbarungen mit Emissionsziel nach CO2-Verordnung» stehen allgemein für freiwillige Zielvereinbarungen, mit denen auch ohne Befreiung von der CO2-Abgabe für Mehrleistungen Bescheinigungen erwirkt werden können (früher: Übererfüllungen).
  • «Zielvorschlag zur Befreiung von der CO2-Abgabe» ist nun die Grundlage für eine Befreiung von der CO2-Abgabe (früher verpflichtungstaugliche Zielvereinbarung mit Abgabebefreiung).
    Für die Abgabebefreiung gibt es folgende zwei Modelle:
  • Ein Massnahmenziel kann mit dem KMU-Modell der EnAW erarbeitet werden und dient Unternehmen mit einer Tätigkeit nach Anhang 7 der CO2-Verordnung zwischen 100 und 1500 Tonnen CO2 pro Jahr zur Befreiung von der Abgabe.
  • Ein Emissionsziel kann von allen Unternehmen mit einer Tätigkeit nach Anhang 7 der CO2-Verordnung beantragt werden. Bei der EnAW erfolgt die Erarbeitung mit dem Energie-Modell.

Wir haben diese Begriffe und die zugehörigen Instrumente und Bedingungen in einer Übersicht dargestellt und werden sie demnächst im Intranet zur Verfügung stellen.